Auf ingesamt 40 km und 18 Stationen lädt der Archäologiepark Altmühltal zu einer Zeitreise ein.
Durch das mächtige Stadttor des spätkeltischen Oppidums Alkimoennis betreten Sie in Kelheim die Welt unserer Vorfahren. Auf Ihrem Weg durch das reizvolle Altmühltal können Sie Wohnhöhlen des Neandertalers besuchen, Gräber der Bronze- und Eisenzeit bestaunen oder in Nachbauten keltischer Gebäude und Festungsanlagen das Leben vor vielen tausend Jahren hautnah erleben.
Übersichtskarte Archäologiepark Altmühltal
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Mit dem Fahrrad und zu Fuß durch den Archäologiepark Altmühltal
Die gut ausgeschilderte Route des Archäologieparks Altmühltal mit fast 40 Kilometern Länge ist am besten zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden. An jeder Station erwartet Sie ein Hörpunkt, an dem der zeitgenössische Schriftsteller E.W. Heine spannende Geschichten aus längst vergangener Zeit erzählt. Jede seiner Episoden versetzt Sie in die Zeit früher Geschichte und macht Sie vertraut mit Lebensweisen aus der Steinzeit, mit bronzezeitlichen und keltischen Grab- und Opferritualen oder mit dem Alltag der Bewohner des Altmühltals vor Tausenden von Jahren.
Stationen im Archäologiepark Altmühltal
1 - Archäologisches Museum Kelheim
2 - Frühkeltische Befestigungsanlage auf dem Michelsberg in Kelheim
3 - Keltentor bei der Gronsdorfer Schleuse in Kelheim
4 - Hörpunkt zur Geschichte der Kanäle
5 - Eisenschmelzofen und spätkeltische Schmiede in Altessing
6 - Bronzezeitlicher Friedhof mit Rekonstruktion eines Grabhügels in Altessing
7 - Klausenhöhlen in Essing
8 - Kastlhänghöhle
9 - Webhaus bei Prunn
10 - Opferaltar bei Riedenburg / Emmerthal
11 - Begehbarer Grabhügel bei Riedenburg / Haidhof
12 - Hörpunkt zur Landschaftsgeschichte
13 - Eisenzeitlicher Herrenhof in Oberhofen
14 - Gräberfeld bei Untereggersberg
15 - Hallstattzeitlicher Grabhügel bei Deising
16 - Wallanlage beim Wolfsberg
17 - Jungsteinzeitliche Herdstelle bei Dietfurt / Griessstetten
18 - Erlebnispark Alcmona bei Dietfurt
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