Markt Feucht mit Schwarzachklamm

Die alte Reichsstadt Nürnberg ist bequem von Feucht aus mit der S-Bahn zu erreichen. Der Markt ist umgeben vom Lorenzer Reichswald und gilt deshalb als „Markt im Grünen“. Das Ortsbild von Feucht wird von historischen Bauwerken geprägt: Von der St.-Jakobs-Kirche aus dem 14. Jahrhundert, der 1903 erbauten Herz-Jesu-Kirche und dem Mitte des 17. Jahrhunderts gebauten Rathaus. Sehenswert auch 3 Herrensitze aus der Nürnberger Patrizierzeit die ihre heutige Gestaltung in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erhielten. In einem 1643 errichteten Bauernhaus befindet sich das Zeidelmuseum, das Auskunft gibt über die Geschichte der Imkerei. Untergebracht in Nebengebäuden des Pfinzingschlosses ist das Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum.

In der Nähe sind der alte Ludwig-Donau-Main-Kanal und die Schwarzachklamm. Am Gasthaus “Brückkanal” vorbei – (durch den Garten) in östlicher Richtung - rechts hinab ins Tal über großzügig angelegte Holzstufen steigen Sie hinunter in das Tal der Schwarzach. Der Weg durch die Schwarzachklamm erfüllt die Funktion eines Lehrpfades. Entlang der gesamten Strecke informieren viele Schautafeln über Themen wie Wasserkreislauf, Wassergebrauch (Mühlenbetrieb, Kraftwerk, Fischzucht), Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerbiologie. Ein Holzsteg ermöglicht den Zugang zur Karlshöhle. Einen imposanten Anblick bieten diese Karlshöhle und die Gustav-Adolf-Höhle, beide durch Auswaschungen entstanden. Nahe drückt sich der Weg an den steil abfallenden Felsen. Eine Wegetafel zeigt Ihnen dann den weiteren Wegeverlauf bis zum Alten Kanal. Am Alten Kanal angekommen erreichen Sie nach ca. 2,5 km wieder den Brückkanal.
www.feucht.de

 

Gemeinde Burgthann mit Schwarzenbruck

Burgthann liegt idyllisch eingebettet zwischen Schwarzachtal und Brentenberg-Dillberg in der schönen Frankenalb. Ein echter Geheimtipp unter Kennern der fränkischen Küche ist die Gastronomie im ganzen Gemeindebereich. Die Burg „Thann“ grüßt bereits von weitem. Neben dem Heimatmuseum beherbergt die Burg ein weiteres Museum, das über die Geschichte des über 150 Jahre alten Kanals berichtet. Im Winter steht den Freuden des Skilanglaufs ein gespurtes Loipennetz von ca. 30 km zur Verfügung. Für Romantiker lädt in den Sommermonaten ein original Treidelschiff aus der königlich-bayerischen Kanalschifffahrt zum nostalgischen „Treideln ein. Fahrten sind (im begrenztem Umfang) im Ortsteil Schwarzenbach am alten Kanal möglich!
www.burgthann.de   www.schwarzenbruck.de

 

Stadt Altdorf

Wuchtige Stadttore, Rathaus und Stadtkirche, ein Schloss und die vollständig erhaltenen Gebäude der ehemaligen Nürnbergischen Universität prägen das Gesicht von Altdorf. Die Institution wurde bereits 1578 durch Kaiers Rudolph II. mit den Rechten einer "Academie" ausgestattet und 1622 zur Universität erhoben. Die Universität bestand bis 1809! In Altdorf gibt es ein reges kulturelles und gesellschaftliches Leben. Zahlreiche Gaststätten, Biergärten und viele attraktive Sportstätten, ein Schwimmbad, Rad- und Wanderweg sorgen für Freizeitgenuss in idyllischer Umgebung. Die Wallensteinfestspiele erinnern an die Universität, an der Leibnitz promovierte, Wallenstein selbst dagegen randalierte hier! Das Universitätsmuseum informiert über bedeutende Gelehrte, dort wird Altdorf auch als Fossilienfundort vorgestellt. Optimal an die S-Bahn angebunden und direkt an der A 3 gelegen ist Altdorf hervorragend zu erreichen und alle mal eine Reise wert! Vom Altdorfer Land aus über Hagenhausen verlässt der alte Kanal dann Franken gänzlich und erreicht mit Gnadenberg bei Berg die Oberpfalz!
www.altdorf.de

 


 
   
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