Painten im Altmühltal
Painten bietet mit seiner waldreichen Umgebung und gut beschilderten Wanderwegen eine naturnahe Ruhe mit vielen Ausflugsmöglichkeiten, wie etwa der Hochseilgarten Hammertal in Ihrerstein-Sausthal, die dortige Donau-Sternwarte oder der Erlebnispfad Juralandschaft.
Paintner Schwammerllehrpfad
Auf dem Schwammerllehrpfad lassen sich nicht nur die Informationen der Schautafeln, sondern mit etwas Glück auch die dazugehörigen Pilze aufnehmen.
Drei Tannen schmücken nicht ohne Grund das Wappen der Marktgemeinde. Der Paintener Forst, der zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten im Naturpark Altmühltal gehört, ist seit jeher von großer wirtschaftlicher Bedeutung. So versorgte er in früheren Zeiten die Eisenhämmer an Laaber und Altmühl mit Holz und Holzkohle. Painten war nachweislich ab 1515 für ca. 300 Jahre Sitz eines Forstmeisteramtes.
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Führung auf dem Paintner Schwammerllehrpfad |
Natur pur im Paintner Forst |
Wissenswertes über die Welt der Pilze erfährt man auf dem Paintner Schwammerllehrpfad. |
Geschichtliches über den Markt Painten
Noch heute weisen Spuren auf eine intensive Schürfung und Verhüttung von Eisenerz hin.
1630 ist erstmals eine Glashütte belegt. Die Glasherstellung reichte bis in das frühe 20. Jahrhundert hinauf.
Das an einer wichtigen Salzstraße gelegene Painten diente seit 1505 als Grenz- und Mautstation. Es war Teil des Fürstentums von Pfalz-Neuburg bis zu dessen Auflösung im Jahr 1799.
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Schloss Maierhofen im gleichnamigen Ortsteil in Painten |
Kirche St. Georg in Painten |
Trachtengruppe beim Marktfest in Painten |
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