Naturpark Altmühltal - Natur und Tourismus im Einklang
Der Naturpark Altmühltal ist mit einer Fläche von 3.000 Quadratkilometern der zweitgrößte Naturpark Deutschlands.
Seit der Gründung des Naturparks Altmühltal im Jahr 1969 stehen zwei Anliegen im Vordergrund: den Schutz der Landschaft zu sichern und gleichzeitig die Erschließung des Altmühltals für einen umweltverträglichen Tourismus im Einklang mit der heimischen Natur und Pflanzenwelt voranzutreiben.
Das Altmühltal - eine Landschaft mit vielen Gesichtern
Beeindruckende Jurakalkfelsen, sanfte Flusswindungen und sonnige Talhänge - das Altmühltal hat viele Gesichter.
Auf dem Rosskopfsteig wandern Sie durch die selten gewordenen Wacholderheiden und über herrlich duftende Magerrasen. Eine Bootswanderung durch den berühmten Donaudurchbruch oder ein Waldspaziergang zum Kloster Weltenburg führt Sie durch das Naturschutzgebiet Weltenburger Enge, das als einziges in Bayern mit dem Europadiplom ausgezeichnet ist.
Bereits diese wenigen Beispiele machen deutlich, dass die Landschaft des Altmühltals ein wertvolles Erbe ist, dass es zu schützen gilt.
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Magerrasen bei Riedenburg
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Die Hüteschäferei trägt erheblich zum Erhalt der Landschaft im Altmühltal bei.
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Beeindruckende Jurafelsen prägen das Landschaftsbild im Altmühltal.
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Altmühltaler Lamm - Landschaftsschutz und kulinarischer Genuss
Selten gibt es eine solch glückliche Symbiose aus Landschaftsschutz und Genuss wie beim Altmühltaler Lamm.
Die Hüteschäferei im Naturpark Altmühltal sorgt dafür, dass die herrliche Landschaft der Altmühljuraregion mit ihren seltenen Tier- und Pflanzenarten erhalten bleibt. Denn wären die wolligen Vierbeiner nicht, würden die Jurafelsen in wenigen Jahrzehnten von Büschen und Bäumen verdeckt und die wertvollen Lebensräume von Silberdistel, Enzian oder Schwalbenschwanz würden verschwinden.
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Der Frühlingsenzian ist eine Pflanze, die sich auf dem Magerrasen heimisch fühlt.
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Auch der Östliche Scheckenfalter ist ein Bewohner, der sich im Altmühltal niedergelassen hat.
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Die selten gewordene Silberdistel ist ebenfalls auf den Magerrasen im Altmühltal zu finden.
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Wer sich also in einem Gasthaus im Naturpark oder beim Metzger für ein herzhaftes Stück Altmühltaler Lammfleisch oder eine Wurstspezialität vom Lamm entscheidet, trägt seinen Teil zum Erhalt dieser Landschaft bei. So nahe liegen Genießen und Schützen beim Altmühltaler Lamm beieinander.
Weitere Informationen zum Naturpark Altmühltal finden Sie auf www.naturpark-altmuehltal.de
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