Laabertal

Weiter Blick ins Laabertal

Natur genießen im Laabertal

Namensgebend für das Laabertal ist die "Große Laaber", ein ca. 75 Kilometer langer Nebenfluss der Donau. Anders als die „Schwarze Laaber“ fließt sie der Donau von Süden her entgegen. 

Mitten im Hopfenland Hallertau beginnt die "Große Laaber" ihren Lauf bei Volkenschwand, unweit der Hopfenmetropole Mainburg. In der Hopfenmetropole beginnt  auch der „Große Laaber-Radweg“, dessen Ziel die Gäubodenstadt Straubing ist, die vor allen Dingen für ihr Gäubodebfest weit über die Grenzen bekannt ist.

Blick auf Niederleierndorf im Laabertal

Natur pur im Laabertal

Weite Blicke in die Landschaft des Laabertals

Blick auf Niederleierndorf bei Langquaid im Laabertal

Bäumchen, dass sich mit sonnengelben Rapsfeld umgibt.

Gewitterstimmung
im Laabertal

Hopfengärten, Klöster und Wallfahrtskirchen

Das Laabertal führt östlich durch das Hopfenland Hallertau. Lassen Sie sich von den Hopfengärten mit seinen bis zu 7 Meter hohen Hopfenranken begeistern. Laaber" in überwiegend nordöstlicher Richtung und bestaunen die Hopfengärten mit ihren bis zu 7 Meter hohen HopfenrankenVon der Quelle, folgt der Flusslauf überwiegend nordöstlicher Richtung. Zunächst führt die breite Talaue quer durch die östliche Hallertau mit ihren Hopfengärten. Über Pfeffenhausen wird Langquaid erreicht, dessen Region bemerkenswert viele Wallfahrtskirchen aufweist. Auf dem Wallfahrtsweg kann der Interessierte sie näher erkunden. Eine Rast bietet sich in Herrngiersdorf an. Das dortige ehemalige Hofmarksschloss gehört zu der ältesten Privatbrauerei der Welt. 

Ökologisch von Bedeutung sind die Laaberauen zwischen Langquaid und Schierling. Zum Schutz dieses Gebietes haben sich verschiedene Behörden zum Laabertalprojekt zusammengeschlossen. Wasserwirtschaftliche, naturschutzfachliche und landwirtschaftliche Zielvorstellungen für eine Talaue in der Kulturlandschaft sollen hier integriert werden. 

Ein besonderes Spektakel stellt die Laabertal-Bahn auf der Nostalgiestrecke von Langquaid nach Eggmühl dar. Die Lokomotive der Marke Orenstein und Koppel bewegt sich mit rund 25 km/h durch die Landschaft. Die Gegend um Eggmühl bildet den Schauplatz der „Doppelschlacht von Abensberg und Eggmühl“. Am 22. April 1809 besiegte hier Napoleon, unterstützt durch seine bayerischen Verbündeten unter Kronprinz Ludwig, die Österreicher: der Weg zur Eroberung Wiens war damit frei. 

Die Große Laaber durchzieht in der Folge das Hügelland südlich und östlich von Regensburg. Nach Rain wird sie durch die „Kleine Laaber“ verstärkt. Die letzten Kilometer fließt sie parallel zum Südufer der Donau, in die sie direkt unterhalb einer Stauanlage bei Straubing einmündet. Hier, in der Hauptstadt des Gäubodens, endet ihr Lauf vom Hopfengarten zur Donau. Auf dem Weg ist viel geboten: Naturerlebnis, interessante Wallfahrtskirchen, beeindruckende Schlösser, nette Dörfer und Städtchen mit der Möglichkeit zu Rast und Einkehr.


 
   
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